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BLÜTEN-
LESEN.
Hummelshain Verlag
Programm
Aktuelles


"Hier hab ich das ein oder andere Pilsken konsumiert"
Rainer, nach den neuen Bänden „Essen. Sessenbergstraße“, die ja in den Sechziger Jahren spielen, machst Du einen Orts- und Zeitsprung nach Essen.Überruhr in den frühen Achtzigern. Was hat Dich da gereizt? Der Orts- und Zeitsprung in meinem neuen Roman „Rüpel“ im Vergleich zu meinen Krimis aus der Saga „Essen, Sessenbergstraße“ bedeutet für mich eine literarische Rückkehr in meine Heimat Essen-Überruhr, die ich in den späten siebziger und frühen achtziger Jahren sehr intensiv
vor 2 Stunden


Es lebe der Sandkasten!
Lieber Klaus, wie sah Dein Sandkasten aus in der Kindheit? Meine Kindheit erlebte ich in Freisenbruch und Katernberg, zwei grundverschiedenen Stadtteilen Essens. In Freisenbruch hatten meine Eltern einen großen Garten, der ringsherum von viel Grün und landwirtschaftlich genutzten Feldern umgeben war. Auch ein schmales Bächlein floss vorbei. Auf einem kleinen, mir zugewiesenen Gartenstück baute ich Möhren, Radieschen und Kohlraben an. Außerhalb des Gartens errichtete ich Sta
vor 3 Stunden


Was war Dein Weg zwischen Iran und Deutschland, Pendar?
Zum ersten Mal erscheint in unserem Verlag ein Buch unter Pseudonym. In diesem etwas längeren Interview erfahrt Ihr, warum. Warum hast Du diesen Buch geschrieben? Die meiste Zeit meines Lebens glaubte ich, dass Überleben Schweigen bedeutet. In der Familie, in der ich aufwuchs, hatte ich gelernt, dass Schmerz etwas war, das man alleine trug, leise, hinter einem gefassten Gesicht. Was innerhalb einer Familie geschah, sollte innerhalb der Familie bleiben. Einen Elternteil infrag
24. Sept.


Durch welche Straßen streunt dieser Köter, Karl-Heinz?
Karl-Heinz, gerade ist dein drittes Buch bei uns erschienen, ›Der Straßenköter – Gänge durch das Ruhrgebiet‹. Auch Deine ersten beiden Romane spielen im Ruhrgebiet. Das stimmt. Als ich den ersten schrieb, habe ich noch nicht gewußt, daß es einmal drei Bücher werden würden, die Geschichten aus der Gegend erzählen werden, in der ich groß geworden bin und in der ich lebe. Heute könnte man sagen, es ist eine Ruhrgebiets- Trilogie geworden. Wer die drei Bücher liest, kann bemerken
22. Sept.


"Früher gehörten Gedichte zum alltäglichen Kulturschatz"
Wim, Du hast gerade Deinen zweiten Gedichtband veröffentlicht. Warum schreibst Du Gedichte, diese doch hoffnungslos anachronistische Gattung der Literatur? Man sagt zu Recht, keiner liest mehr Gedichte, aber damit das so ist, muss einer sie ja schreiben. Scherz beiseite, es stimmt, in den Lesegewohnheiten des 21. Jahrhunderts spielt Lyrik außerhalb vom Deutschunterricht keine Rolle mehr. Das war in den Generationen zuvor ganz anders. Da gehörten Gedichte zum alltäglichen Kul
29. Mai


Kunstraub im Folkwang-Museum!
Lieber Klaus, nach Deinen beiden historischen Romanen und zwei Kinderbüchern erscheint nun ein Krimi von Dir im Hummelshain Verlag, die „Mordkunst an der Ruhr“. Die Kriminaloberkommissarin Möhrchen Terschüren ist für Fans deiner Krimis aber keine neue Figur. Stellst Du sie den Hummelshain-Lesern einmal vor? Möhrchens erster Auftritt liegt zehn Jahre zurück und wird in „Blutgeld auf Reise“ geschildert. Sie war die Lieblingskollegin ihres Vorgängers Sigi Siebert, der in Pension
29. Mai


Wer vom Schwedenhaus träumt, sollte dieses Buch besitzen
Hej Miklas! Willkommen im Hummelshain Verlag. Du erweiterst unser Schwedenprogramm mit einem Ratgeber für Immobilien in Schweden. Wie bist Du auf das Thema gekommen? Der neue Schwerpunkt des Hummelshain Verlages auf nordische Themen wie dem Schwedenprogramm hat mich als Autor sofort begeistert und angezogen. Da fühlt man sich als gebürtiger Deutscher und Wahlschwede mit dualer Staatsangehörigkeit gleich heimisch. Ich bin in Flensburg aufgewachsen und habe deutsche und dän
27. Mai


Poet in Residence: Mauermann auf literarischer Spurensuiche in der Heide
Karl-Heinz, du bist zur Zeit als „Poet in Residence“ in Soltau in der Lüneburger Heide. Wie darf man sich das vorstellen? Stimmt, ich bin drei Wochen in Soltau, in der Südheide. Ich lebe in einer Dachgeschoßwohnung in der historischen Waldmühle, sitze gerade an meinem Schreibtisch und schaue in den verschneiten Park, durch den die Böhme fließt, der Fluß, der die Mühle einst antrieb. Die Stadt Soltau vergibt Arbeitsstipendien an Künstler, erwartet als Gegenleistung aber keine
19. Feb.


"Nichts ersetzt einen handgeschriebenen Brief"
Lieber Sebastian: Ein Buch über Briefkästen in aller Welt. Wie kommt man denn auf so was? Es war ein großer Zufall. Ich arbeite seit 25 Jahren als Flugbegleiter (seit 5 Jahren auch als Buchhändler, aber das ist hier unerheblich). Auf dienstlichen und vielen privaten Reisen habe ich offenbar, ohne es zu merken, immer wieder die Postbriefkästen in teilweise ziemlich exotischen Ländern fotografiert. Irgendwann habe ich alle meine Fotos mal durchgeschaut und merkte: das ist eine
6. Feb.


Königin Silvia: "pflichtbewusst, aber auch spontan und witzig"
Hej Ingrid, willkommen beim Hummelshain Verlag. Du hast für Dein Buch „Beruf. Königin“ Silvia von Schweden über ein gutes Jahr häufig getroffen und begleitet. Was war Deine Idee für das Buch, wie kam es dazu? Ich hatte die Königin als Journalistin ein par mal getroffen und mir war klar, dass sie sehr viel macht, über das nicht in den Medien berichtet wird. Es gibt ein sehr oberflächliches Medienbild von ihr, wo nur Kleider und Schmuck beschrieben werden. Aber hinter ihrer
10. Jan.
Bevorstehende Veranstaltungen

Wim Martin liest aus "Der Legionär"Do., 05. Nov.Forum Velbert
Rosepin bei den Kettwiger KindertheatertagenSo., 08. Nov.Alter Bahnhof
Mystery Manor - Fünf Sterne für den TodFr., 20. Nov.Alter Bahnhof
Events
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