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  • Hummelshain Verlag

Briefe ins Ungewisse

Aktualisiert: Juli 2



Ein herzliches Hallo vom Hummelshain!


Heute möchten wir Euch ein frisch erschienenes Buch vorstellen, einen Roman, der auf wahren Ereignissen und Dokumenten basiert:


Klaus Heimanns „Ich glaube nicht, dass Ihr diese Zeilen erhalten werdet“.


Ein Krieg – unabwendbar.

Ein Leben in Freiheit – weit entfernt.

Die Familie – unerreichbar. Bis auf die Briefe, die man auf einen ungewissen Weg schickt.


Franz Heimann, 17 Jahre alt, beginnt Briefe nachhause zu schreiben, als er zum Reichsarbeitsdienst abkommandiert wird. Schule, Zuhause, sein altes Leben in Essen-Haarzopf muss er hinter sich lassen. Sich an einem fremden Ort einleben und Befehlen unterordnen, die er nicht einsieht, im Sinne einer Ideologie, die er nicht teilt. Von Anfang an weiß Franz, vom Reichsarbeitsdienst wird es weitergehen zur Wehrmacht, in den Krieg. Den Krieg, den er selbst nie wollte und der sich zum Zweiten Weltkrieg auswächst.


Hermann Heimann, Familienvater und Beamter bei der Reichsbahn. Es fällt ihm schwer, die Beherrschung zu behalten, als sein Ältester fortmuss. Fortan begleiten Sorgen und hilflose Wut Hermanns Leben in Essen, während der Krieg zur immer größeren Bedrohung wird. Ein Trost und Lebenszeichen sind ihm die unregelmäßig eintreffenden Feldbriefe Franz’, die ihren Weg über Landesgrenzen hinweg zu der Familie in Essen Haarzopf finden.


Diesen spannend zu lesenden historischen Roman hat Klaus Heimann geschrieben, Franz Heimanns Sohn. Mit Zitaten aus dem Briefwechsel zwischen Franz und Hermann.


Interessiert? Hier geht’s zum Buch.

Viele Grüße

Euer Hummelshain

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